(Anzeige) Kokos-Marzipan-Schupfnudeln mit Ananaskompott

2016 war ich im Rahmen meines dualen Studiums für ein Praktikum einen Monat in Wien.  In den Sommermonaten gibt es auf dem Rathausplatz ein geniales Streetfood-Areal, welches zum Filmfestival gehört. Wer mehr dazu lesen möchte kann in meinen Beiträgen von Wien mehr darüber lesen.

Auf diesem besagten Streetfood-Areal habe ich es zum ersten Mal gesehen: süße Schupfnudeln. In einer riesigen Pfanne haben sie dort Schupfnudeln einmal mit Nüssen und einmal mit Mohn serviert. Es duftete traumhaft.

Aber es geht noch besser, hab ich mir gedacht. Kokos-Fans aufgepasst:

Kokos-Marzipan-Schupfnudeln mit Ananaskompott

Kompott

Zutaten

Schupfnudeln

2 EL Kokosöl

3 EL Kokosraspel
500 g Kartoffel-Schupfnudeln (z.B. von Settele)
2 TL brauner Zucker
1oo g Marzipanrohmasse
150 ml Sahne
Ananaskompott

1 Dose (ungezuckerte) Ananas, Stücke
7 g frischer Ingwer
40 g Zucker
150 ml Orangensaft (frisch gepresst)
1 Tl Speisestärke
1 El brauner Rum

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Lemon-Cheesecake Muffins

Der Käsekuchen. Ein echter Klassiker. Und doch kann man ihn in so vielen verschiedenen Varianten machen. Und ich wäre keine Foodbloggerin, wenn ich euch einfach nur den stinknormalen Käsekuchen präsentieren würde.

Der klassische Käsekuchen ist phänomenal, keine Frage. Aber ich möchte euch nun meine Lemon-Cheesecake Muffins vorstellen.

Auf das Rezept bin ich eigentlich ganz zufällig in der Mittagspause mit meinen Kolleginnen gestoßen. Wir waren im Simon Pure Salattaschen essen. Eine meiner Kolleginnen hatte sich dann noch einen Nachtisch bestellt. Und sie war so süß und hat ihren Nachtisch mit uns geteilt. Und welch Überraschung, es war ein Lemon-Cheescake Muffin mit Chiasamen drin.

Der war so lecker, dass ich das auch mal nachmachen wollte. Also habe ich ein bisschen getüffelt und BÄM, da ist er:

Mein Lemon-Cheesecake Muffin mit Chiasamen

Muffin.jpg

Zutaten:

Teig

200 ml Milch
2 TL Zitronensaft
310 g Mehl
2 1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/2 TL Salz
200 g Zucker
Abrieb von 2 Bio-Zitronen
2 Eier
125 ml Sonnenblumenöl
3 EL Chiasamen

Füllung

180 g Frischkäse
15g Zucker
1 TL Zitronensaft

MuffinsandFlowers

 

Zubereitung:

1. Ofen (Ober-/Unterhitze) auf 200 C° vorheizen. Eine 12-er Muffinform mit Papierförmchen ausstatten.

2. Zitronensaft und Milch in einem kleinen Gefäß mischen und erst einmal zur Seite stellen.

3. Mehl, Backpulver, Natron, Chiasamen und Salz nun in einer Schüssel mischen und ebenfalls bei Seite stellen.

4. Anschließend in einem weiteren Gefäß Zucker und den Zitronenabrieb mischen und die Eier, das Öl und die Zitronenmilch hinzufügen und glatt rühren.

5. Flüssigen Teig in die Mehlmischung geben und langsam unterheben, damit der Teig fluffig bleibt.

6. Die Muffinförmchen nun mit ca.  je 1/3  des Teiges befüllen.

7. Frischkäse mit Zitronensaft und Zucker mischen. Jeweils einen Teelöffel der Creme in die Muffinförmchen geben und mit Teig auffüllen.

8. Die Muffins nun in den Backofen und zunächst für 5 Minuten bei 200 C° backen und anschließend bei 180 C° für weitere 12 Minuten backen bis diese goldbraun sind.

 

 

Maultaschenlasagne (Anzeige)

Ich habe es im April endlich auch mal geschafft ein Gewerbe als Bloggerin anzumelden. Vorher ist ja nicht, mit Hobby zum (Neben)-Beruf machen. Und ich wusste auch sofort, mit welchem Unternehmen ich unbedingt kooperieren möchte. Deswegen habe ich mich umso mehr gefreut, dass auch das Unternehmen Settele an einer Kooperation mit mir interessiert war.

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Sommerlicher Gin Fizz (Anzeige)

Ich mag den Sommer und die lauen Sommernächte. Nicht die Hitze. Nein, die langen Abende draußen mit Freunden. In meiner Wahlheimat. Am Gärtnerplatz sitzen. Im Lehel spazieren oder in Schwabing ein Eis essen und danach vor den Bars stehen. Davor. Nicht drin.

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Kurztrip nach Bozen

Pfingsten zu Hause bleiben? Ne, das wollten wir nicht. Und vielleicht mal wieder mit Familie? Ja, das war eine gute Idee. Leider nur etwas kurzfristig. Trotzdem haben wir Ende März dann für Mitte Mai noch Appartements für 7 Personen gefunden. Und zwar in Bozen.

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Spring Gin

Ganz lange habe ich Gin-Tonic verschmäht. Ich fand ihn einfach nur bitter und seifig. Meine bessere Hälfte konnte das nicht verstehen. Er liebt Gin-Tonic.

Ich habe ihm immer wieder zum Geburtstag verschiedene Gin’s geschenkt, verschiedene Tonic Water mitgebracht oder tolle Kristallgläser für das In-Getränk besorgt. Und bei schönem neuen Geschirr bin ich ja eh immer gleich Feuer und Flamme. Und natürlich wollte ich auch aus so einem schönen Kristall-Glas trinken. Aber natürlich hatte der Lieblingsmensch da dann eine Bedienung an mich: NUR GIN-TONIC aus dem Glas. Okay. Herausforderung angenommen. Und mit meiner eigenen Mischung, habe ich den Gin-Tonic dann auch lieben gelernt. Mild und fruchtig mag ich ihn.

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Frühlingspizza

Wer mir schon eine Weile folgt oder meine Beiträge liest weiß, Freitag gibt es Pizza. Dafür gibt es mehrere Gründe: Zum Einen bin ich bei Instagram auf den Hashtag #pizzafreitag oder auch #pizzafriday gestoßen. Unter diesem haben einige große Foodblogger zum Pizzafreitag aufgerufen und haben ihre leckeren Pizzakreationen jeden Freitag zum Besten gegeben. Da wollte ich unbedingt dabei sein.

Zum Anderen wurde ich durch die Familie des Freundes meiner Schwester inspiriert. Sie sind ebenfalls wie ich ich aus dem Schwabenland und haben die Tradition jeden Freitag Wurstsalat zu essen und am Samstag gibt es Schinken-Käse-Seelen. Ach ja und nicht zu vergessen die „Fernseher-Würstchen“ an Heiligabend. So eine Tradition wollte ich nun auch für unsere eigenen vier Wände. Also habe ich durch diese zwei Einflüsse unseren Pizzafreitag zuhause eingeführt.

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Apfel-Zimt-Schnecken

Wenn ich mir nach langer Zeit meine eigenen Rezepte und Beiträge von früher auf dem Blog anschaue, dann überkommt mich doch eine kleine Anflut von Scham.

Das Foto schlecht, Fehler im Rezept und kein Beitrag dazu. Aber hey, das ist auch ein Ansporn dafür es in Zukunft besser zu machen. Viele von euch haben mir auch bereits ein Feedback zu meinen Blogbeiträgen gegeben. Das finde ich super. Gerne mehr davon. Ich mag konstruktive Kritik.

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Maultaschensalat (Anzeige)

Zu diesem Rezept hat mich eine gute Freundin inspiriert. Also eigentlich noch bevor ich die Maultaschen von der Firma Settele geschickt bekommen habe. Als sie mir sagte, dass sie letztens einen Maultaschensalat gemacht hat, wollte ich das unbedingt auch ausprobieren.

Denn, ich liebe Maultaschen. Ich mag sie in sämtlichen Variationen. In der Suppe, überbacken, angebraten mit Kartoffeln und Ei. Egal wie, sie schmecken immer fantastisch.

Vor ein paar Jahren hab ich sogar mal selbst welche gemacht. Aber das war wirklich sehr zeit intensiv und viel Arbeit. Aber ich denke, ich werde mich irgendwann mal wieder ran wagen. Seid gespannt!

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Schoko-Aprikosen-Bites

Die 40 Tage-Zuckerfrei-Challenge fällt mir schwerer als gedacht. Nicht unbedingt wegen dem Naschkatzen-Gen der Frau. Nein, eher wegen besonderen Anlässen. Immer ist irgendetwas an dem ich eine Ausnahme machen könnte. Jahrestags-Urlaub. Dinner-Einladung mit Dessert. Kuchen zum Geburtstag der Kollegen. Also ganz so ohne schaffe auch ich es nicht. Dafür ist mir bei besonderen Anlässen gutes Essen und der Genuss dabei viel zu wichtig. Außerdem soll man ja nicht zu streng zu sich selbst sein. Nicht wahr?

Trotzdem gebe ich nicht auf. Ich versuche weiterhin bis Ostern zuckerfrei (Industriezucker) zu bleiben. Zumindest unter der Woche und wenn nichts besonderes dazwischen kommt. Und auch nach Ostern möchte ich viel mehr darauf achten, wie viel Zucker wo drin ist und ob das unbedingt sein muss.

Damit das Naschen aber trotzdem nicht zu Kurz kommt, bin ich heute zu Gast bei der lieben Anna von Teigliebe und habe ihr zu ihrem wöchentlichen Schokomontag diese leckeren, gesunden und industriezuckerfreien Schoko-Aprikosen-Bites mitgebracht.

Ich kann euch nur wärmstens ans Herz legen, immer mal wieder auf Teigliebe vorbei zu schauen. Ihre Bilder, Videos und Rezepte sind der absolute Wahnsinn und lassen euch in regelmäßigen Abständen das Wasser im Mund zusammenlaufen. 

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Zutaten:

  • 100 g getrocknete Aprikosen
  • 30 g Kokosöl
  • 50 g flüssiger Agavendicksaft
  • 3 EL brauner Xucker
  • 4 EL Backkackao (schwach entölt) (ca. 80 g)
  • ½ Bio-Orange
  • 100 g Haferflocken
  • 50 g Kokosraspel
  • 4 EL gehackte Chashewnüsse (ca. 40 g)

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Zubereitung:

1. Aprikosen würfeln.
2. Kokosöl, brauner Xucker und Agavendicksaft in einen kleinen Topf geben und aufkochen.
3. Die halbe Orange heiß abspülen und trockenreiben. 1 TL Schale abreiben, den Saft auspressen.
4. 1 EL Orangensaft und -schale, Haferflocken, Kokosraspel, Chashewnüsse, Backkakao und gewürfelte Aprikosen mit der süßen Butter verrühren.
5. Die Masse mit einem feuchten Gummispachtel 1-1,5 cm dick auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen.
6. Im vorgeheizten Backofen bei Ober-/Unterhitze 150 °C (Umluft: 130 °C) auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen. Platte ganz auskühlen lassen, dann zu mundgerechten Bites brechen oder zu Granola zerpflücken.
Frohes Snacken 🙂